Motorräder Dortmund 2026

Dortmund wird Anfang März wieder zum Treffpunkt der Motorradszene.
Dortmund. (reg) – Vom 5. bis 8. März 2026 steht in der Messe Dortmund die nächste Ausgabe der MOTORRÄDER DORTMUND an. Die Veranstaltung gilt seit Jahrzehnten als klassischer Startschuss in die Saison – und soll auch 2026 mit Neuheiten, Techniktrends und einem breiten Überblick über Markt und Modelle punkten.
Mehr Hersteller, mehr Reifenkompetenz, mehr Ausrüstung
Laut Veranstalter wächst das Ausstellerfeld weiter. Mit Suzuki ist ein bekannter Name erneut angekündigt, neu hinzu kommt BENDA. Außerdem bringt die MSA Motor Sport Accessoires als Importeur weitere Marken nach Dortmund, darunter VOGE und Benelli. Auch das Thema Reifen wird ausgebaut: Bridgestone sowie reifen.com sind genannt.
Ergänzt wird das Programm durch Anbieter aus dem Premium-Zubehör- und Ausrüstungsbereich – unter anderem Ilmberger Carbon, Schuberth und Held. Der Schwerpunkt liegt damit nicht nur auf Bikes, sondern auch auf dem, was für die ersten Touren im Jahr dazugehört: Komponenten, Helme, Bekleidung und Technik.
Auszeichnung für Engagement: „Bike Woman of the year“

Ein fester Termin im Rahmenprogramm ist die Verleihung der „Bike Woman of the year“ durch das Fachmedium „bike & business“. Die Auszeichnung wird 2026 zum neunten Mal vergeben und findet am Samstag, 7. März 2026, in Dortmund statt. Im Mittelpunkt stehen Frauen, die im Zweiradbusiness arbeiten oder sich ehrenamtlich in Clubs, Vereinen oder Initiativen engagieren – bewertet werden unter anderem Einsatz, Vernetzung und Community-Wirkung.
Neuer organisatorischer Rahmen – mit Blick zurück

Neu ist auch die organisatorische Aufstellung: Erstmals werden die MOTORRÄDER DORTMUND und die MOTORRAD MESSE LEIPZIG laut Presseinfo von der Messe Dortmund durchgeführt. Die bisher verantwortliche TWIN Veranstaltungs GmbH bleibt als Kooperationspartner eingebunden. Dazu verweist die Mitteilung auf ein Interview mit Hans-Jürgen Weigt, dem Gründer beider Messen, der über Entwicklungen und Trends der vergangenen 40 Jahre spricht.
Dortmund will 2026 nicht nur Neuheiten zeigen, sondern auch Diskussionen über die Richtung der Branche anstoßen – ein Ansatz, der gerade vor dem Saisonstart für Gesprächsstoff sorgen dürfte.






